Sklavengeschichten

"Lederne Hochzeit" von Sklave Günther
Im Sommer 2016 las ich ein Interview der bezaubernden Lady und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. In herzerfrischender Offenheit schilderte dort eine attraktive, kluge, durchtrainierte Lady ihre Einstellung zu ihrem Fetisch "Leder", zu ihren sadistisch-dominanten Neigungen und dem Feuer welches in ihr brennt, wenn sie diese Leidenschaften real in voller Breite ausleben kann.

Da diese schöne, edle, stolze Amazone von Kindheit an (seit dem 5. Lebensjahr) mit dem Reiten, genauer gesagt dem Dressurreiten begonnen hatte, war diese Affinität zum "Leder" als etwas Natürlichem, Ursprünglichem, Animalischem (Ledersattel, Lederzaumzeug, Lederstiefel, Lederhandschuhe, Lederpeitsche....) ihr sozusagen in die Wiege gelegt. Hinzu kam die Lust am Kraft- und Kampfsport mit dem Erfolgserlebnis des athletischen Körperaufbaus und des Besiegens von sogar größeren und schwereren Gegenüber.

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Als ehemaliger Soldat und passionierter Motorradfahrer, vertraut mit Kampfausbildung und Ledermonturen übte diese kraftvolle, agile, attraktive Lederlady eine magische Anziehungskraft auf mich aus. Daher bat ich anläßlich eines "alte Kameradentreffens" in ihrer Gegend um einen Termin bei der Lady, um von ihr einmal hart "an die Kandarre" genommen zu werden. Mein fortgeschrittenes Lebensalter verschwieg ich dabei nicht, wies aber darauf hin, daß ich aufgrund täglichen Joggings und Fitneßtrainings noch über einen "vorzeigbaren Body" verfüge. Zu meiner freudigen Überraschung - ich hatte wegen besagten Lebensalters eher mit einer Ablehnung gerechnet - erhielt ich eine Einladung für einen Termin bei ihr mit einer knappen Bemerkung, die mir zu Verstehen gab, dass meine Nachricht Gefallen bei der Lady hervorgerufen hat, verbunden mit der Einstufung als ihr "Sklavenanwärter".

Bei der ersten Begegnung stockte mir der Atem, mein Herz sank mir in die Hosentasche, denn vor mir stand eine unbeschreiblich schöne, eindrucksvolle, veritable Amazonen-Erscheinung im perfekt sitzenden, den muskulösen Body vorteilhaft betonenden und fest umspannenden Lederdress, die mich mit strahlenden Augen fixierte und von oben bis unten musterte!

Schon im ersten Kräftemessen traten ihre amazonischen Fähigkeiten überzeugend zu Tage. Ihren kräftigen, schmerzhaften Boxhieben in die Magengegend hatte ich wenig entgegenzusetzen. Meine schützend vor Bauch und Brust gehaltenen Hände wurden von ihr mit ruhiger, überlegener Kraft gepackt, in Ledermanschetten gesteckt und wie die Füße an der Wand fixiert, um das schreiende, zappelnde Opfer mit sadistisch aufblitzenden Augen seelenruhig weiter durchzuprügeln und ohne störende Hände als "Boxsack" zu benutzen bzw. zu missbrauchen. Ich glaubte, triefend vor Angstschweiß, jetzt k.o zu gehen, obwohl die Amazone, wie sie später nachsichtig lächelnd bemerkte, nur ca. 30% ihrer Schlagkraft zum Einsatz gebracht hatte!

Noch kürzeren Prozeß machte die schlagkräftige Amazone mit ihrem Sklavenanwärter im von ihm angeregten Bodenkampf (luta livre) .Blitzschnell hatte sie mit ihren wohlproportionierten Bizeps den Sklavenanwärter zunächst in den Schwitzkasten und dann zu Boden gebracht, um ihn anschließend mit schraubstockähnlichen Beinscheren um Lenden und Hals so stark die Luft zu nehmen, daß ihm fast schwarz vor Augen wurde!

Vor den anschließend verabreichten 70 Peitschenhieben hielt sie dem zwischenzeitlich auf einem Peitschbock festgeschnallten Sklavenanwärter das Strafinstrument "Lederpaddel" unter die Nase, um ihn den betörenden, animalischen Lederduft einatmen zu lassen, wohlwissend, das der berauschende Lederfetisch ihr Opfer über jede Schmerzgrenze hinwegtragen würde. Die kraftvolle Lederherrin Scarlett beherrscht ihre männlichen Gegenüber nämlich nicht nur physisch, sondern als wahre Meisterin der Psychologie auch mental!

Schließlich, getreu ihrem Motto: "Sadistin, stark, FORDERND, dominant" verlangte sie von ihrem Sklavenanwärter gnadenlos noch: 20 Liegestütze, 20 Sit ups und 20 Rumpfbeugen, von denen der völlig erschöpfte Sklavenanwärter nicht einmal die Hälfte schaffte. Als Strafe für diese ungenügenden Übungsergebnisse setzte es noch ein paar saftige Ohrfeigen, verbunden mit dem Befehl, künftig zu Hause täglich die geforderten Übungen zu absolvieren. Gewissenhaft gehorcht der Sklavenanwärter diesem Gebot seiner amazonischen Leder-Herrin, um sich durch gehorsames Dienen vom Anwärter zu einem Favoritensklaven hochzuarbeiten.

In der folgenden Session wurde der Sklavenanwärter so festgeschnallt, daß die Amazone ohne Probleme mit der Kennzeichnung ihres Eigentums mittels einer Amazonennadel beginnen konnte, um ihre Insignien auf der Erziehungsfläche des künftigen Sklaven zu verewigen. Als Belohnung wurde der "-anwärter" gestrichen und
der Sklave von der Amazone in ein elegantes Schloßrestaurant ausgeführt, wo sie gemeinsam einen traumhaft schönen Abend bei einem Glase Rioja, dem Lieblingswein
der Amazone verbrachten.

Die gemeinsame Leidenschaft "Lederfetisch" - bei der Amazone Scarlett in der dominant-sadistischen Ausprägung, beim Amazonensklaven Günther in der submissiv-masochistischen Ausprägung - macht jedes Zusammensein zu einem faszinierenden Erlebnis, getreu dem Versprechen der Amazone: "mehr und für immer"!
​Daher habe ich für meinen kurzen Erlebnisbericht, die Überschrift gewählt: "Lederne Hochzeit" in der Hoffnung auf viele weitere Sessions mit dieser einzigartigen Amazonenherrin!